Ein Angriff auf die Pressefreiheit

Ein gewisser Uwe hat entdeckt, dass ich mit neuester Technologie alle, die dieses Weblog aufblättern, fotografiere, archiviere und dokumentiere; was ja wohl mein gutes Recht ist. Schließlich dient es meiner Selbstverwirklichung.

Diesen kleinen Spass will mir dieser Uwe nun vermiesen. Damit alle sich entrüsten können, sei hier nun seine Email an mich veröffentlicht, da er ja nicht die Courage hatte, sich hier öffentlich zu äußern:

Hallo Gerd,
ich habe auf Deinem Weblog eine Beobachtung gemacht,
die mich zugegebenermaßen ein wenig beunruhigt.
Und zwar entdeckte ich im Logo einen Punkt, der nichts
mit der eigentlichen Grafik zu tun hat und auch nicht deren
Bestandteil ist.

Nun frage ich mich, was wohl dahinter stecken mag.
Die Innovation der Technik schreitet ja rasant schnell voran.
Und vielleicht bin ich da nicht unbedingt auf dem neuesten
Wissensstand. Aber kann es sein, dass Du hinter diesem Punkt
eine Webcam installiert hast, mit der Du Deine Gäste des Weblogs
heimlich beobachtest?

Wenn ja, möchte ich Dich doch bitten, sie zu entfernen. Denn dieses
Gebaren verstößt natürlich gegen den Datenschutz und verletzt
meine Intimsphäre.

Beweisphoto:

Mit den besten Grüßen zum (Rest-) Wochenende
Uwe

3 Gedanken zu „Ein Angriff auf die Pressefreiheit“

  1. Also Edi, beim Googeln nach dieser glorreichen Holsteiner Öffnung war es mir schon etwas genierlich. Dann bin ich aber auf diesen Link gestossen und war beruhigt. Falls Du also meinen solltest, dass durch das Loch da oben, im übertragenen Sinne, überflüssige Blog-Substanz abfließt, so kann ich das bestätigen. Der elektronische Eimer hinter dem Loch ist schon ganz schön voll.

    Die Bemerkung des Pathologen bietet die schöne Gelegenheit, sich über den „Blinden Fleck“ zu informieren. Dann müsste dieser weisse Punkt im Header ja blind sein, und das Drumherum sehend. Es ist aber genau anders herum. Der Punkt sieht und die Umgebung dient zur Befestigung des Punktes.

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