Zurück aus Nürnberg.

Schön wars. Burgen (eine), Kirchen (zwei), Arbeit (auch). Bier (viele), Haxe (eine), Nürberger Rostbratwürstchen (vier + acht), viele Zufußkilometer.

Kollegen (einen) näher kennen gelernt, nett. Ein fränkischer Kollege wog geschätzte 150 Kilo, netter Kerl, schwer zu verstehen. Name: Peter.

Das Hotel war kein Hotel, sondern ein 90 Euro (Messepreis) teueres Unikum. Hotel Schweizer Hof (garni). Wir beide bewohnten jeweils ein geklontes „Appartment mit Singleküche“, das man für vorübergehendes Wohnen auch für 320 Euro im Monat mieten konnte.

Jede, aber auch wirklich jede Ausstattungskomponente des Zimmers war billig, billig, billig. Niedrigste Baumarktqualität.

Das Frühstück ging. Aldi-Qualität kennt ja jeder von uns. Aber Meckern wolln wir trotzdem nicht.

Die Bundesbahn hat funktioniert. Reibungslos.

3 Gedanken zu „Zurück aus Nürnberg.“

  1. Und ich hatte den Floh beim Skifahrn vermutet. Unser Mann in Nürnberg heißt übrigens Rationalstürmer und bringt ein paar Pfunde weniger auf die Waage.

    Alles was ich von Nürnberg kenne, ist sein Sackbahnhof, ab da sitze ich immer verkehrtrum. Was war der Zweck des Aufenthalts, Bloglesung mit angeschlossenem Reichsparteitag?

  2. Ich sollte auf meine alten Tage noch was lernen. Unmöglich diese Zumutung. Aber was soll man machen. Meinen jungen Kollegen habe ich natürlich auf die besondere Bedeutung Nürnbergs in der glorreichen Epoche unserer Geschichte hingewiesen. Er zeigte sich aber unbeeindruckt.

    Meine Anwandlungen zum Plattschnacken konnte ich erfolgreich unterdrücken. Die Nürnberger sind allerdings Franken und keine Bayern. Daher versteht man sie.

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