Die gute Tat

Unser Globus mit Holzfuß geht für einen Euro nach Berlin in die Transvaalstraße und erfreut die Enkelin der Käuferin.

Sind wir nicht gute Menschen?

6 Gedanken zu „Die gute Tat“

  1. Das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner

    [PH.01_036] Luk.18,9-14: Er sagte aber zu etlichen, die sich selbst vermaßen, daß sie fromm wären, und verachteten die andern, ein solch Gleichnis: „Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, zu beten; einer ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stand und betete bei sich selbst also: ,Ich danke dir, Gott, daß ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich habe.‘ Und der Zöllner stand von ferne, wollte seine Augen nicht aufheben gen Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: ,Gott, sei mir Sünder gnädig!‘ Ich sage euch: Dieser ging hinab gerechtfertigt in sein Haus vor jenem. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

  2. Wenn Uwe arbeitet, dann nicht beim Zoll, sondern in derselben Dienststelle wie wüstenfloh.

    Ich sag’s lieber gleich selbst, bevor wieder so eine unqualifizierte und beleidigende Äußerung vom Betreiber dieses Blogs kommt.

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