Duplizität der Ereignisse


Vorgestern, in der Abenddämmerung, stadtauswärts, neben uns ein schwarzer Lamborghini Diablo.

Wir, in einem Golf II, daneben, an der Ampel.

Die Ampel springt auf Grün, die Erde bebt, der Diablo röhrt und entschwindet vor uns mit aggressivroten Lichtern.

An der nächsten Ampel ist der Diablo in unserer Spur direkt vor uns. Blubberndes Geräusch. Da, ha! Die beiden Autos haben Gemeinsames. Nicht nur das „KI“ im Kennzeichen ist identisch, sondern auch die „888“.

Die Ampel gibt wieder den Start frei und wir unterliegen erneut. Dann hat das Geschoss aus Sant’Agata-Bolognese einen Wagen zwischen uns gebracht. Werden wir das wieder gut machen können?

Nein, keine Chance. Der Schmierlappen im Cockpit (Klassifizierung durch meine Gattin) biegt rechts ab.

Wir müssen geradeaus weiter.

(Die beiden Fotos geben leider nicht die obige Situation wieder, sie illustrieren aber anschaulich die beteiligten Fahrzeuge und die Abenddämmerung)

3 Gedanken zu „Duplizität der Ereignisse“

  1. Ich werde wohl mal ein paar Worte mit meinem persönlichen Sekretär sprechen müssen. So geht das nicht. Hat er schon wieder früher Feierabend als gedacht gemacht ….

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