Mein Opa

KisteWir haben da so eine alte Kiste aus Eisen, in der alte Dokumente sind…


opaelternHier zum Anklicken die Heiratsurkunde der Eltern meines Opas. Da ist der Knabe also schon einen Monat da. Der Vater ist Arbeiter, die Mutter Haushälterin. Die Wohnung der Eltern ist am Holm. Sie stammen aber aus Norderfahrenstedt und Rendsburg, sind also keine Holmer Einwohner.
Mein Opa hat im Mai 1904, also mit zwölf Jahren, den Dienst bei einem Bauern angetreten. Von dort aus ist er auch zur Schule gegangen. Das ergibt sich aus den beiden folgenden Zeugnissen.


Hier sind einige der alten Papiere. Die handschriftlichen Eintragungen sind überwiegend in der ‚alten‘ Schrift und teilweise schwer leserlich. Deswegen habe ich sie ‚übersetzt‘:

Entlassung

Entlassungszeugnis für

Christian Seier
geboren den 8ten Mai 1892 in Schleswig
ev. luth.
Erste Impfung 1895, Juni 10

Zuname, Stand und Wohnort des Vaters bzw. eines Vertreters:

Schwennsen, Johannes, Landwirt zu Maasleben-Mühle

Eintritt in die Schule: 1904 Mai 3
Austritt aus der Schule: 1908 April 10

Aus welcher Schulklasse entlassen: Erste Klasse einer dreiklassigen Schule

Angabe, ob und inwieweit das Ziel der Schule erreicht ist: Genügend
Leistung in Religion: Gut
Leistung in Deutsch: Genügend
Leistung in Rechnen: Genügend
Fleiß: Gut, fast sehr gut
Betragen: Gut, fast sehr gut

Seeholz, den 10. April 1908
Der Hauptlehrer: Frank

(Die Prädikate sind: sehr gut, gut, genügend, nicht genügend)

Zeugnis

Zeugnis.

Vorzeiger dieses, Christian Seier aus Schleswig,
hat seit Mai 1904 bis seiner Konfirmation 1908 von mir
aus die Schule besucht und steht seit dem bis jetzt als Knecht
bei mir in Dienst. Selbiger hat sich während dieser Zeit durch
Ehrlichkeit, Treue, Fleiß und gutes Betragen in allen seinen
Arbeiten ausgezeichnet und hat sich da durch meine volle
Zufriedenheit erworben, was ich ihm hierdurch bescheinige.

Maasleben-Mühle, d.30.7.10 Johs. Schwennsen
Landmann

Gesinde

Gesinde-Dienstbuch

für: Peter Christian Nikolaus Seyer
aus: Schleswig
alt: geb. 8 Mai 1892
Statur: mittel
Augen: grau
Nase: gewöhnlich
Mund: gewöhnlich
Haare: rotblond
Besondere Merkmale: keine
Ausgefertigt Thumby den 29ten April 1908.
Der Amtsvorsteher
Harrs
(AMT MAASLEBEN KREIS ECKERNFÖRDE)

Name, Stand und Wohnort der Dienstherrschaft:
Johs. Schwennsen
Parzellist
Maasleben
Mühle

Inhaber ist angenommen als: Knecht
Tag des Dienstantritts: 1. Mai 1908
Tag des Dienstaustritts: 1. Okt. 1910

Grund des Dienstaustritts und Dienstabschiedszeugnis:
Beendigung der vertretlichen(?) Dienstzeit.
Hat sich durch Treue und Fleiß ausgezeichnet.

Beglaubigung: Prd.(?) Thumby, den 30.Septbr.1910
Der Amtsvorsteher.
Harrs
(AMT MAASLEBEN KREIS ECKERNFÖRDE)

Name, Stand und Wohnort der Dienstherrschaft:
Prvz.(?) Irrenanstalt
b. Schleswig
Landwirtschaft
(Insp. Stubbe)
Inhaber ist angenommen als: …knecht
Tag des Dienstantritts: 1. Oktober 1910
Tag des Dienstaustritts: 15/10. 1912

Grund des Dienstaustritts und Dienstabschiedszeugnis:
Seier verlässt seine Stellung wegen
Eintritt zum Militär.
Er hat sich während seiner Dienstzeit gut geführt
und alle Arbeiten zur Zufriedenheit ausgeführt.

Beglaubigung: Prd. 15 .. 1912
(POLIZEI-BEHÖRDE SCHLESWIG)

Name, Stand und Wohnort der Dienstherrschaft:
Prvz.(?) Heilanstalt
Schleswig
Landw.
Inspektor Stubbe.
Inhaber ist angenommen als: Futterknecht.
Tag des Dienstantritts: 2.12.18

Pass

Militärpass
des Musketier Gefr.
Peter Christian Nikolaus Seier
Jahresklasse 1912

Nationale des Buchinhabers.
Vor- und Familienname:
Peter, Christian, Nikolaus Seier
Geboren am 8ten Mai 1892
zu Schleswig Bundesstaat Preußen
Stand oder Gewerbe: Landw. Knecht
Religion: evgl.
Datum und Art des Dienstantritts: 16.10.12
als 2jähr. Freiw.
Truppenteil:
9.Kompagnie,Inft. Regts. v. Manstein
(Schlesw.) Nr. 84

Versetzungen:
Am 2.8.1914 mit 2./R.I.K.76 ins Feld
Truppenstammrolle Nr. 62 für 1912
Körpergröße: 1,715m.
Besondere militärische Ausbildung:
Mit Gewehr 98 ausgebildet
Ist Freischwimmer
Als Pferdpfleger ausgebildet
Schießklasse: 1te
Bemerkungen: Stiefelmass: Länge 30cm. Weite: 6
Ausgefertigt, Schleswig den 12ten Mai 1918

An Bekleidungsstücken hat derselbe bei seinem Abgange erhalten:
Waffenrock usw.,
Hose,
Unterhose,
Mütze,
Halsbinde,
Hemde,
Paar Stiefel (Schuhe).

Zusätze zu den Personalnotizen.

Diente vom 4.8.1914 bis 20.1.15 bei nebenstehendem Truppenteil (2. Kompagnie Res. Infant. Regt. 76)
Grund des Abganges: 20.1.15 nach I/IR.84 versetzt
Mitgemachte Gefechte:
26.8.14 Strassenkämpfe in Loewen.
16.-19.9.14 Schlacht von Noyon.
20.9.14-20.1.15 Stellungskämpfe westl. Roye-Noyon.
Beförderungen: 12.12.14 zum Gefrt. ernannt.
Auszeichungen: ./.
Eignung: gut
Strafen: Keine
Faksimilierte Unterschrift (Unleserlich)
Leutnant & Stellv.Komp.Führer

War vom 22.1.15 – 14.8.16 bei nebenstehenden Truppenteil (1. Komp.R.-I.-R.84.).
Gefechte:
22.1.15-22.10.15 Stellungskampf westlich Roye-Noyon
28.10.15-29.2.16 desgl. im Artois
1.3.-23.6.16 Stellungskämpfe i.Franz.-Flandern u. im Artois
24.6.-7.7.16 Erkundungs- u. Demonstrat.-Gef. d. 6.Armee
(in Zusammenhg. m. d. Schlacht a. d. Somme)
7.7.-20.7.16 Stellungskampf i. Franz.-Flandern
21.7.-14.8.16 Schlacht a.d. Somme
29.8.16 Hamb. Hans. Kreuz
Am 14.8.16 zum R.I.R.39 versetzt.
Führung: Gut Strafen: Keine
Schewe
Leutnant u.Komp.-Führer

Der Gefreite Peter Seier war vom 22. August 1916
bis 10. September 1916 bei nebenstehendem Truppenteil
(1.Kompagnie Res.Inf.Regt. Nr. 39) und wurde gem. Verfg.
des 13. Res… vom 8/9.16 I/101 .. zu einer Neuformation
abgegeben.
Mitgemachte Gefechte:
Schlacht bei Verdun 22.8.-10.9.16
Beförderungen: ./.
Orden u. Ehrenzeichen: ./.
Führung: gut
Strafen: Keine

1.Kompagnie Res.Inf.Regt.Nr.39 Im Felde, am 24. Juli 1918
Unterschrift unleserlich (Gro…)
Leutnant-L. u. Komp.-Führer

Gefr. Seier war vom 28.11.-6.12.17 beim M.-G.-O.b.St.I.R.397
eingestellt. Am 6/12.17 z.R.-I.-R.61 versetzt.
Dienstfähigkeit: kv
Führung: Gut
Strafen: Keine

11.Komp.I.-R.397 Datum 17.8.18 Unterschrift unleserlich (Figgen..?)
Ltn.d.Res.u.Komp.-Führer.

Seier war vom 24.4.18-28.11.18 bei nebenstehendem Truppenteil
(5.Komp. I.R. 54).
Am 28.11.18 nach Schleswig Kr.u.Bezkmdo. Schleswig entlassen.

50,- M Entlassungsgeld
15,- M Marschgeb.(?) ist gezahlt und …Marschgang(?) erhalten.
Gefechte:
24.4.-29.4.18 Kämpfe im Zeperenbogen.
30.4.-8.5.18 Stellungskrieg i. Flandern.
9.5.-18.6. Stellungskämpfe südlich Estaires.
19.6.-29.9.18 Stellungskämpfe in Artois
29.9.-12.11.18 Abwehrschlacht in Flandern
Führung: Gut
Strafen: Keine

Kolberg, den 8.3.19
Unterschrift unleserlich
Oberleutnant u.Komp.Führer

Lt. Entlassungsschein Entlassungsbezug(?) erhalten.
Stempel:
KÖNIGL.PREUSS.INFANT.REGIMENT
VON DER GOLTZ
(7t POMMERSCHES)
Nr. 54.
III BATAILLON

Meldungen und Beurlaubungen.

Angemeldet seit 30.11.18
Schleswig, Stadtfeld 28 St.Jürgen 5
Schlesw. 29. Julie 1919
Kock
Bezirksfeldwebel
12 Zg(?) S 24 D/19(?)

Hamburg

Der Senat der freien und Hansestadt Hamburg

hat dem Gefreiten im Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 84

Christian Seier

für Verdienst im gegenwärtigen Kriege
das Hamburgische Hanseatenkreuz verliehen.
Zu Urkund dessen ist dieses Besitzzeugnis
ausgefertigt worden.

Hamburg, den 29. August 1916.

Siemsen Dr
Oberregierungsrat.

ek

V o r l ä u f i g e r Ausweis

Im Namen
Seiner M a j e s t ä t des Kaisers und Königs habe ich

Gefreiten Christian, Peter, Nikolai Seier, 9.Komp.I,R.397
das Eiserne Kreunz zweiter Klasse verliehen.

Div. St. Qu., den 3. Dezember 1916.
I.A.v.d.K.
Unterschrift unleserlich
Oberst

Inhalt in lesbarer Form:

Berlin Wilmersdort, 28.12.1918

Der Gefreite Christian Seier,
war seit 1913 mein Pferdebursche, hat mich
während des ganzen Krieges bei den verschiedenen
Truppenteilen, zu denen ich als Kompagniechef und
Bataillionskommandeur versetzt wurde, begleitet
und in treuester Anhänglichkeit zu mir gestanden.

Er hat sich als absolut zuverlässig und ehrlich
erwiesen, meine Pferde besonders gut und liebevoll
in Stand gehalten und auch sonst als Soldat und
als Mensch sich überall vortrefflich bewährt.

Besonders muß ich hervorheben, daß er 1916 in
Noyelles bei Lens trotz starkem Artilleriefeuer
und seiner bereits stark vorgeschrittenen
Erkrankung an Blinddarmentzündung unter
großer persönlicher Lebensgefahr meine Pferde
sattelte und besorgte; wenige Stunden nachher
lag er schwer krank und operiert im Lazarett.

Auch im Kameradenkreise war er wegen
seiner stets gleichmäßigen Freundlichkeit,
Ruhe und Hülfsbereitschaft sehr gern gesehen.

Ich bewahre ihm ein sehr treues Andenken
und wünsche ihm das Beste für seine Zukunft.

Saar (?)
Major
Inf.Regt. Nr.84,zuletzt
im Kriege Battr.Kdr. im I.R.54

Bei der „Provinzialirrenanstalt“ bzw. der späteren „Provinzialheil- und Pflegeanstalt“ hat mein Opa, wie aus dem Gesinde-Dienstbuch hervorgeht, ab 1910 bzw. ab 1918 als Knecht gearbeitet. Diese Institution ist heute das Landeskrankenhaus. Im Internet findet man dazu Folgendes:

Nach dem deutsch-dänischen Krieg und dem Krieg von 1866 erfolgte 1876 die Eingliederung der Irrenanstalt in die schleswig-holsteinische Provinzialverwaltung. Die Bezeichnung hieß nun Provinzialirrenanstalt. In den kommenden Jahren und Jahrzehnten wurde immer mehr Gebäude hinzugebaut.
Eine wichtige Rolle spielten die Privatanstalten. Das waren einzelne private Pflegeanstalten, die die Konzession hatten, Patienten zu pflegen und die Möglichkeit boten, Patienten in der Landwirtschaft zu beschäftigen. Die ärztliche Versorgung wurde von den Ärzten aus dem Stadtfeld gewährleistet..
Der erste Weltkrieg brachte für die Provinzialheil- und Pflegeanstalt, wie die Irrenanstalt jetzt hieß, zahlreiche Veränderungen.

omaHier jetzt, zum Anklicken, die Geburtsurkunge meiner Oma. Die Heirat wird wohl ziemlich kurze Zeit nach der Rückkehr meines Opa aus dem Krieg stattgefunden haben. Meine Oma war bereits Kriegswitwe.


In der dunklen Zeit des Nationalsozialismus wurden ca. 1000 Patienten von Schleswig in andere Anstalten nach Meseritz Obrawalde, Bernburg etc. deportiert und dort getötet. Kinder starben in der Kinderfachabteilung. Patientinnen und Patienten wurden zwangssterilisiert.

Diese „Sache“ da aus der „dunklen Zeit“ war nie und nimmer nicht ein Gesprächsthema, an das ich mich erinnern kann. Ich vermute mal, dass „niemand etwas gewusst“ hat. Ich will hier auch nicht weiter mit diesem Thema „nerven“. Es ist mir beim Googeln ja auch eher zufällig unter die Finger gekommen. Aber ich lass es doch mal hier stehen.

ahaMein Opa wurde am 1.3.1949 entnazifiziert und in die Gruppe V (Mitläufer) eingereiht. Beim Geburtsjahr hat man meinen Opa um 10 Jahre verjüngt. Hier wurde schon mal berichtet.


So sah übrigens mein Opa aus:

Ausweis

Peter Christian Nicolaus Seier, wohnhaft in Schleswig, Gallberghöhe 6, ist am 22. Juni 1971 um 7 Uhr 35 Minuten in Schleswig [im Krankenhaus an der Moltkestraße nach einem Schlaganfall] verstorben.

Seine Ehefrau, Wilhelmine Johanna Margareta Seier geb. Andresen ist am 21. Januar 1983 um 18 Uhr 45 Minuten in Schleswig verstorben.

Nach einem Schlaganfall wurde sie von meinen Eltern in der Angelner Straße 11 noch einige Zeit bis zu ihrem Ende gepflegt.

14 Gedanken zu „Mein Opa“

  1. Wow. Ich bin beeindruckt das die Unterlagen anscheinend alle noch von guter Qualität sind. Leider gibt es von meinem Opa nicht mehr so viele Unterlagen, da er 1945 in Rumänien gefallen ist.

  2. Vielen Dank für die Arbeit/Ahnenforschung. Beindruckend. Wußte gar nicht das er rotblond war. Kannte ihn nur oben ohne. Gibt’s denn Bilder wo man (in schwarz weiß natürlich) wo man die lichte Haarpracht begutachten kann?

    Außerdem, warum mal Seyer wenn immer nur Seier?

    Und, nochmal das Jahr bitte, wann er gestorben ist.

  3. Mal sehn, ob ich noch ein Bild mit Haaren finde.
    Die Schreibweise ‚Seyer‘ war wohl ein Versehen.
    Anfang der 70er müsste er verstorben sein.

  4. Unsere Blechkiste ist eine schöne Zeitkapsel, nicht wahr. Eingegraben wurde sie aber nie; das hätte sie nicht überstanden. Die Kiste ist übrigens das Gesellenstück meines Onkels Hans, der Schlosser gelernt hat. Er ist im Zweiten Weltkrieg auf der Krim gefallen.

  5. Hallo wüstenfloh,
    beim „google´n“ bin ich auf diese Seite geraten und war völlig überrascht. „Onkel Christian und Tante Mine“ im Internet. Nun sie sind nicht direkt Onkel und Tante von mir, aber in irgendeiner Weise gehören Sie zur Familie. Wir wohnten früher am Polierteich und haben Sie oft besucht am Gallberg. Ich kann mich noch erinnern, dass sie früher ein kleines Häuschen in der Nähe von Havetoft? hatten wo wir sie auch besuchten. Gibt es davon Bilder. Ach ich hätte noch so viele Fragen. Währe echt nett wenn ich eine Antwort bekäme.

  6. Hallo Reiner, natürlich bekommst Du eine Anwort. Ich bin Gerd Tams (wuestenfloh), der Enkel aus der Angelner Straße. Ich kenne „Onkel Jürgen“, den Bruder von meiner Oma und war auch einige Male am Polierteich. Ich schreib Dir gleich mal per Email, das ist, glaub ich, praktischer!

  7. Da meine Grossmutter eine geborene Tams war aus Brekendorf, hab ich mich mal dran gemacht und versuche alle Tams zu verknuepfen, so fern dies moeglich ist. Ich selbst gehoere zu einer Familie Martensen, die aus Angeln kommt, genauer gesagt aus Torsballig, was ja nicht weit weg ist von Havetoft. Gehoeren die Tams in Angeln zu den Tams aus den Huettener Bergen? Und wenn ja wie?

  8. Hallo! Ich suchte nach Bildern vom Gut Maasleben, und fand diese Seite! Meine Vorfahren, Ketelsen, Flügge und auch Peetz, lebten auf/vom Gut Maasleben, wohl schon noch als Leibeigene.
    Ich hätte da gerne Unterlagen und Daten. Ich nehme an, Ihre sind die ureigensten von Ihrem Großater. Sollten Sie aber eine „Quelle“ wissen, die da zugänglich ist, würde ich mich sehr freuen, von Ihnen einen Tip zu bekommen. Mit freundlichen Grüßen Doris BEETZ

    1. Hallo Doris Beetz,

      ich bin mit „meinem Opa“ inzwischen auf eine neue Seite umgezogen. Ihren Kommentar habe ich dort 1:1 untergebracht. Dort wird Ihre Anfrage auch gelesen und möglicherweise auch beantwortet!

      Hier ist der Link!

  9. Die Beschreibung der Strassenkämpfe in Loewen können Sie finden in : Denkschrift deutscher Katholiken gegen das Buch ‚La Guerre allemand et le Catholicisme‘ in Der Deutsche Krieg und der Katholizismus, von Professor A.J. Rosenberg .

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