Befindlichkeitseintrag

Die Blogrolle schrumpft. Die Leseunlust steigt. Verdacht auf Schreibschwäche. Habe mich soeben einem Selbsttest unterzogen.

Ich dachte, suche doch mal das Blog von… äh wie hieß doch noch dieser jugendliche Kieler Blogger, den ich als Auch-Kieler vor langer Zeit auch in meiner Rolle hatte…

Ach ja, Matthias hieß er…und weiter…Winks. Mit der Dingsbumsmaschine war ich dann doch schnell bei MC Winkel.

Auf seiner Seite war ich dann gefühlte 10 Sekunden. Gäähn. Nix hat sich verändert. Ein Kieler Trivialkempowski. Aber nichts gegen Kempowski.

Liegt es am Wetter? Am Alter? Oder ist es Reife. Webreife? Überreife?

7 Gedanken zu „Befindlichkeitseintrag“

  1. Völlig normal, Bloggen kann langweilen – nicht nur in Kiel. Das wirkliche Leben ist allemal interessanter.

    Prosit Neujahr zum Beispiel.

  2. Bei Dir ist folgendes festzustellen:
    Als Du noch gearbeitest zur Arbeit gingst, hast Du Dich den ganzen Tag über mit Bloggen statt mit der Arbeit beschäftigt.
    Jetzt, als Rentner, fehlt Dir die Zeit, weil Du unter anderem bei der GEMA bist, neun Stunden mehr Zeit für Rentner-Hobbies hast und feststellst, Bloggen macht nur dann wirklich Sinn, wenn man auch was zu sagen hat.

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