28 Gedanken zu „Edel sei das Weblog…“

  1. Ja, hier bin ich mal wieder.
    Ich sitze weder auf einem hohen Ross, noch lese ich die BILDzeitung oder bin sonstwie verschnupft. Ich beobachtete in den letzten Tagen mit Sorge die Entwicklung dieses Blogges. Mir fiel zu den Einträgen nichts ein, was ich dazu hätte sagen wollen. Um es mal deutlich zu sagen: Ein Haufen Scheiße wird auch durch meinen Senf nicht schmackhafter.
    Nun, lieber Gerd, sei bitte nicht beleidigt und schicke mir wieder Deine Anwälte auf den Hals, sondern siehe es als Ansporn an, besser zu werden. Nutze den Tag nicht nur zum verdienten Büroschlaf, sondern sei kreativ. Mach Dir Gedanken, wie Dein Blog zum Magneten wird. Denn eines ist Dir doch wohl hoffentlich klar: 36 % EVIL ist entschieden zu viel !!!!

    Dieser Kommentar wurde maschinell erstellt und ist daher ohne Unterschrift gültig

  2. Tja Uwe, Dein neuerliches Wiedererscheinen hier an dieser Stelle sehe ich mit gemischten Gefühlen. Einerseits sollte man Menschen nicht ausgrenzen, sondern ihnen im Rahmen ihren Möglichkeiten auch Zugang zu kultivierten Kreisen ermöglichen. Andererseits habe ich den Gematricolator nach Deinen Eintragungen eingesetzt und eine Erhöhung des Evil-Faktors auf 49 Prozent feststellen müssen.
    Daraus muss man zwingend ableiten, dass Deine schriftlichen Auslassungen einen sehr hohen Verschmutzunsgrad aufweisen.

    Das sollte uns doch nachdenklich machen! Auch Edi ist in Sorge!

  3. Oh, ja, stimmt !!!
    Das ist ja hochinteressant. Aber was ich nicht verstehe, ist, wie jetzt dieser schlechte Wert zustande gekommen ist.
    Eine Analyse meines Kommentars durch den Gematriculator hat folgendes ergeben:

    The text you sent is
    2% evil, 98% good

    .

    Vermagst Du es zu erklären ???

  4. Man darf natürlich Deine Texte nicht aus dem Zusammenhang reißen und mit dem Gematrikulator gesondert testen. Erst im Kontext (für Uwe: Im Zusammenhang) wird der verderbliche Einfluss Deiner Kommentare wirksam.
    Eigentlich solltest Du das verstehen, Uwe!

    Das hier ist der derzeitige amtliche Index:

    This site is certified 45% EVIL by the Gematriculator

  5. Nein, das verstehe ich nicht!
    Ich nehme ja eher an, dass die 45% in kausalem (für Gerd: in ursächlichem) Kontext mit einer negativen Aura, wahrscheinlich hervorgerufen durch eine gestörte Basis-Chakra, Deinerseits stehen.

  6. Wenn man als Text „Uwe“ eingibt, erscheint:
    The text you sent is
    74% evil, 26% good
    pentagram

    Points of interest
    Value of all words 805 805=7×115 8+0+5=13

    Important words
    Value of word „uwe“ 805 805=7×115 8+0+5=13

  7. Ha! Ha!
    Die Eingabe meines Vornamens „gerd“ ergibt 1% evil, 99% good! Nix gestörtes Basis-Chakra, sondern gestörtes Uwe!!!

    PS: edi ist ein fifty-fifty-typ

  8. Stimmt sogar, ich sitze zwischen allen Stühlen. Ist dir übrigens schon mal aufgefallen, daß Herr Uwe kein Wort mit mir spricht? Ich werde mich mal ein bißchen zurückhalten hier, sonst verlierst du 50% der Kommentare. Dabei irrt Uwe, ich war auch schon mal Beamter. Ich zitiere wörtlich:
    „Für die dem Deutschen Volke geleisteten treuen Dienste spreche ich ihm (mir) Dank und Anerkennung aus.“

    Für den Bundesminister der Verteidigung
    Der Leiter der Stammdienststelle der Marine

  9. @Neo-Bazi
    Bitte sprich von mir nicht als ‚HERR UWE‘.
    Ich bin kein Herr. Ich bin laut wuestenfloh der Troll, die Furunkel am Arsche dieses Weblogs. Und er überlegt hin und her, wie er mich wieder loswerden kann. Bloß, ich fürchte, da hat er gaaaaaaaanz schlechte Karten. Es muß ja auch einen geben, der ihm nicht nach der Schnauze redet, sondern ganz offen und ohne falsche Scham sagt, was Sache ist. ;-)

  10. @wuestenfloh

    Zu Deiner Information: Man gibt nicht nur einen Vornamen ein, sondern Vor- u. Zunamen. Schließlich will man ja als Ganzheit (!) betrachtet werden.
    Das Ergebnis sieht dann wie folgt aus:
    Dein vollständiger Name: 20% evil, 80% good
    Mein vollständiger Name: 1% evil, 99% good

    Ich möchte das mal wie folgt interpretieren: ein kleiner, aber feiner Unterschied. Nicht wahr?

  11. Uwe says:
    „Es muß ja auch einen geben, der ihm nicht nach der Schnauze redet, sondern ganz offen und ohne falsche Scham sagt, was Sache ist.“
    Da sind wir schon zwei, lieber Uwe, die, ganz im Gegensatz zu Opa, hier Tacheles reden.

  12. Da sind wir schon zwei, lieber Uwe, die, ganz im Gegensatz zu Opa, hier Tacheles reden.

    Lieber Fely, das freut mich zu hören ….
    … und Gerd, zieh Dich warm an, es kommen kritischen Zeiten auf Dich zu. :-))

  13. Herrlich, Uwe hat mit mir gesprochen und Weihnachten ist doch schon vorbei! Da ist glatt wieder ein Bessen Genever fällig.

    Mach dir nix draus, Gerd, wenn du mal tief Luft holst, hängt dir der neue notorische Nörgler quer vor der Nase und selbst dann motzt er noch weiter. Warum soll es dir besser gehen als mir. Die beiden merken gar nicht, wie sie sich gegenseitig Würfelzucker in ihre Hintern blasen.

    Was meinst du, wie schnell die sich in die Haare kriegen. Dann kommen sie angekrochen und schreien nach Helfern für die Klabusterbeerenernte. Auf das Tacheles-Gesülze bin ich schon richtig gespannt.

  14. Ja lieber Edi, Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Das kennt man ja. Das stecken wir weg. Diese Leute können ja noch nicht mal erkennen, dass der Gematrikulator ein Scharlatan ist, der von der Unwissenheit des einfachen Volkes zu profitieren versucht. So wie damals der Tetzlaff oder Tetzel mit der „Seele, die aus dem Fegefeuer springt usw.“.,

    Ich würde vorschlagen, ganz im christlichen Sinne, unsere Mitbürger, die sie ja unbestritten sind, mit einer gewissen Nachsicht zu behandeln. Wenn sie meinen, uns Senioren anpinkeln zu können, so sollen sie es in Gottes Namen tun, wenn ich mal diese altmodische Redewendung gebrauchen darf.

  15. Einverstanden, unsere gewisse Nachsicht ist vielleicht der erste Schritt zu deren Besserung. Ich denke nicht, daß wir darob das Nachsehen haben werden.
    Schön auch, daß du dich an Tetzlaff, den alten Ketzer, noch erinnerst. Das ist nun auch schon über 500 Jahre her, daß der Johannes Alfred hier in St. Pauli im Kloster tätig war. Ego te absolvo, klimper, klimper …

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