…bin jetzt Ruheständler. Muss mich für einen Kursus für Zeitmanagement anmelden. Hätte ich man bloss besser aufgepasst, als mir der Kursus dienstlich verpasst wurde!
Bis denne. Muss weg.
:))
…bin jetzt Ruheständler. Muss mich für einen Kursus für Zeitmanagement anmelden. Hätte ich man bloss besser aufgepasst, als mir der Kursus dienstlich verpasst wurde!
Bis denne. Muss weg.
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Wir waren die Rentnergruppe auf der Piste.
Eddi, Jörns Vater, 70 Jahre, voran. Rosi, seine Frau, auch schon in Rente, immer hinter Eddi.
Dann (meistens) Bernd, Jahrgang 45, in Eddis Spur.
Der Rest mal in, mal neben der Spur.
Jochen aus Mainz, Jahrgang 41, Neubürger in Husum,
Dieter, Mann für alles, auch 70 Jahre,
und der hiesige Blogger, Jahrgang 44, noch vier Arbeitstage im Dienst, dann Ruhestand.
Es war ein hervorragendes Integrationstraining für mich als Ruheständler in spe.
(Der Kuchen oben rechts, nach Frau Saarländers Rezept, wird morgen in zweifacher Ausfertigung beim Jahresendweihnachtskaffeetrinken im Kollegenkreis mit anderen Kuchenkollegen auf dem Tisch stehen.
Die drei Herren rechts sitzen in der „Räucherkammer“, einem Raum in einer uralten Hütte neben der Piste.
Dieter ist der Knipser. Daher leider nicht zu sehen.)

Der Vadder mit seinen beiden Töchtern beim Skilaufen. Das ist jetzt vierzehn Tage her. Höhepunkt war der Tag auf der fast 3300 Meter hohen Marmolada bei strahlendem Sonnenschein, Windstille und Neuschnee.
So, jetzt kann der Frühling kommen!
Heute fährt Vadder zur Saisoneröffnung mal wieder zum Kronplatz. Mittwoch will er wieder da sein.
Mast- und Schotbruch!
Ski Heil!
(Diashow)
Wir drei, Vater, Mutter, Muhme, Kind lagen gerade im Tochterzimmer gemeinsam auf dem Tochterlotterbett (ein breites), genügend Stützkissen im Rücken, mit Blick auf den Tochterfernseher.
Eine Flasche Merlot (1 Liter, Citti mit Kundenkarte) war zu Hand. Auch drei Gläser.
Im Fernseher lief Rammstein-Special auf MTV.
War nett.
Jetzt sind wir wieder separiert.
Tochter im Tochterzimmer.
Vater im Wohnzimmer.
Mutter im Bett.
Da bin ich auch gleich.
Gute Nacht
Reminder: Am 11.12. hab ich meinen definitiv letzten Arbeitstag
Sag mal pieps, Kind!
Unser Kapitän hat uns von dort eine Mail geschickt und noch ein Foto drangehängt:
Dazu schreibt er:
Angehaengt ein Foto, das einen Wirbelwind zeigt, den wir Mitte Oktober zwischen Korea und Hong Kong beobachten konnten. Das sieht man auch nicht alle Tage.
(Haben Sie auch ’nen Kapitän?)
Aber hat es uns geschadet? Ich sage: Nein. Danach, nach den Erfahrungen auf der tobenden See, konnte man mit gutem Gewissen Verantwortung am Schreibtisch übernehmen.
Nun können wir unsere Pension erhobenen Hauptes verzehren!
Sie betreten das Büroklo. Sie haben das „kleine“ Bedürfnis. Nur Sie sind anwesend. Jedes Urinal hat einen Spülknopf. Über den drei Urinalen kleben Zettel mit dem Text:
Bitte kräftig spülen!
Auf dem Grunde des linken Urinals suppt eine gelblich-orange-farbene Flüssigkeit vor sich hin. In den beiden anderen Keramiken befindet sich klares Wasser.
Wie verhalten Sie sich?
Aus dem Kieler Kleingartenanzeiger vom 31. November:
Unser Kleingartenkamerad Werner P. stürzte während der Beschneidung seines Baumes von der Leiter. Dabei fiel er auf seine noch laufende Säge und zog sich Verletzungen zu, die zu seinem unverzüglichen Hinscheiden auf eigener Scholle führten.
Wir werden Werner nicht vergessen.
In den Taschen der warmen Jacke waren noch Bonbons. Die sind noch aus der physiotherapeutischen Praxis, die ich am Jahresanfang aufgesucht habe.
Ein Rezept war da auch noch in der Innentasche, das ich noch „einreichen“ muss (40 Euros).
Ob die Bonbons noch schmecken? Haben die ein Verfallsdatum?
(Dieses ständig wiederholte blöde „noch“ ärgert mich. Ich lass es aber noch mal stehen. Und noch was: Man sagt jetzt „giveaways“ zu den Bonbons. Find ich auch Sch…)