Linkes Foto: Lampe in der Steuerberaterpraxis.
Rechtes Foto: Lampe in der alt-neuen Wohnung
Hier geht es zum Wohnreport Nr. 341.
Linkes Foto: Lampe in der Steuerberaterpraxis.
Rechtes Foto: Lampe in der alt-neuen Wohnung
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Wir sind ja nun vorübergehend umgezogen (in die 14. Wohnung von links in der unteren Reihe) und sollen demnächst wieder in unsere alte sanierte Wohnung umziehen.
Dieser Eintrag ist gleichzeitig der Wohnreport Nr. 339. Hier geht es zum Wohnreport Nr. 338. Hier geht es zum Wohnreport Nr. 340.
Nun stellt sich heraus, dass die Statik der jetzigen Wohnung nicht ausreichen soll, um unsere 100 Umzugskartons zu tragen.
Wir müssen auf Anordnung des Katastrophenschutzes sofort ausziehen. Man hat uns eine Bleibe in der Staatskanzlei angeboten, damit die Schwester der Ex-Landesmutter rechtzeitig in die bereits verkaufte Wohnung einziehen kann.
Wir werden in der neu-alten Wohnung mit Kabel Deutschland das WWW heimsuchen.
Arcor kann uns, wie berichtet, ja nicht weiter bedienen, weil in unserer Wohn-Interimsphase jemand den Telekom-Port am Jungfernstieg weggeschnappt hat (unglaublich!).
Die von Kabel Deutschland beauftragte Firma hat gerade eben nach bedenklichem Kopfschütteln, einem Besuch im Keller und einigem Hin und Her beschlossen, dass der Anschluss möglich ist.
Die Leute sind jetzt am werkeln und werden, wenn sie fertig sind, einen gebrauchsfähigen Anschluss (Dose und Modem) hinterlassen.
Datt Janze (die Arbeit) kostet nix. Die monatlichen Kosten für flattiges Festnetztelefonieren und Webben betragen 39,90 Euronen, das ist ein Heiermann weniger als bei Arcor. Die ersten 3 Monate ist es sogar billiger.
Falls ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, hiermit gelangweilt haben sollte, bitte ich um Entschuldigung und gelobe Besserung!
PS: Im Bad wird schon gekachelt!
Der Termin steht.
Hier geht es zum Wohnreport Nr. 337.
Hier geht es zum Wohnreport Nr. 339.
Männer! Kann ich nur sagen. Kaum hat der THW diesen Champignon gewonnen, rennt mein Mann runter zu unserem Auto, schmeißt sich rein und fährt in Richtung Ostseehalle.
Die paar Meter könnte er doch auch mal zu Fuß gehen.
Die Frau vom Wüstenfloh!
Unsereiner fiebert mit jeder neu angebrachten Rigipswand mit. Wasser- Heizungs- und Elektroanschlüsse die aus der Wand wachsen, werden freudig begrüßt. Es blühen auch schon Gedanken, welche Farbe wohl eine Wand haben könnte.
Der moderne Mensch wiederum rollt inlinernd an die Küste Kiels. Menschentrauben umrollernd blickt er die aufragende Wand der AidaDiva empor und erahnt hinter den Außenbalkonen die frohgestimmten Kreuzfahrer, die in ihren farbenfroh gestalteten Kombüsen sich für das Dinner im festlichen Saal zurecht machen.
Das Schiff setzt sich dann mit tausend Wohnungen, die alle fix und fertig gestrichen und eingerichtet sind, auch noch in Bewegung.
Unsere Wohnung wird wohl bald fertig sein und von uns bezogen werden. Aber sie wird dort bleiben wo sie ist. Stationär, am Jungfernstieg in Kiel.
Das ist ganz schön relativ. Finde ich.